
Zipaquira liegt rund 25 Kilometer nördlich der kolumbianischen Hauptstadt Bogota und ist über privat betriebene Buslinien sowie eine Autobahn gut zu erreichen.

1606 gegründet, besitzt Zipaquira eine schöne, kolonial geprägte Altstadt mit zahlreichen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert.

Dadurch, und durch die sich im Westen des Ortes befindliche große Salzkathedrale ist der Ort zu einem beliebten Ausflugsziel der Einwohner Bogotas geworden.

Die Salzkathedrale wurde 1954 in einer noch heute betriebenen Salzmine eröffnet, 1992 aber wegen Einsturzgefahr für die Besucher geschlossen.

Seit 1995 gibt es eine neue Salzkathedrale, die 120 Meter lang ist und mit rund 8500 Quadratmetern zu den größten religiösen Bauwerken der Welt zählt.

Zipaquira ist am Wochenende auch mit einem Museumszug (Tren de la Sabana) der von einer Dampflok gezogen wird, erreichbar.
